Morgel und die Abenteuer im U-Boot

U-Boot

Autor: Jens K. Carl

Vor vielen, vielen Jahren war es an der Zeit, die Morgelhöhle von innen und außen neu anzustreichen. Alle meine damaligen Freundinnen und Freunde, die Luchs-Dame Lava, der Hund Antony vom Leinetal, der Fuchs Waldemar und ein kleiner Spatz namens Fridolin halfen mir dabei. Wir standen damals wie heute vor dem Problem, dass zwar Pinsel und Spachtel und alles was man so zum Malern braucht vorhanden war, aber keine frische Farbe.

Waldemar hatte allerdings einen Einfall, wo man Farbe herbekommen kann. Er stolperte nämlich vor einigen Wochen im Dunkeln über einige Farbdosen und holte sich dabei blaue Pfoten. Wir hatten viel Mühe damals, die Farbe wieder aus seinem schönen braunen Fell und von den weißen Pfoten zu waschen. Wir riefen ihn lange Zeit nur „Blaufuchs“. Zum Glück war die Farbe wasserlöslich.

Also machten wir uns kurzerhand auf den Weg, an diesem Ort nach den alten Farbdosen zu suchen. Was uns der Fuchs damals aber nicht gleich erzählte war, dass die Dosen verdammt schwer waren und wir ein Transportmittel brauchten. Wir mussten weit laufen, vorbei am Eichberg und Ziegelberg bis zur Kräuterwiese, vorbei an der „Sieben Buchenbank“ und mitten hinein in das Gebiet der Menschen.
Auf einem Schild stand „Am Erdfall“. Es war hell beleuchtet, immer wieder standen dort Laternen am Weg. Ich konnte mich zwar unsichtbar machen, aber die anderen mussten aufpassen, dass sie nicht gesehen werden… .

Hier kannst Du in Kürze mehr über die Abenteuer des Waldkoboldes MORGEL und seiner Freunde im U-Boot lesen.
Die ganze Geschichte wird über den Buchhandel erhältlich sein.

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